HomeZimmerRestaurantBiergartenTagung & SeminareKontakt
Geschichte

Geschichte

Erstmals taucht Burgbrohl urkundlich 1093 durch den Pfalzgrafen Heinrich II auf, im Zusammenhang mit der Stiftung Abtei Maria Laach. Elsa von Brohl gestattete im Jahre 1471 dem Erzbischof von Trier ein Öffnungsrecht zur Burg Brohl für dessen Lebenszeit. Nach Elsas Tod wurde das Erbe auf die Familien Winnenburg, von Elz und von Braunsberg aufgeteilt.

1689 wurde das Schloss von den französischen Truppen durch einen Brand vernichtet und in den Jahren 1709/10 wieder aufgebaut.

Ferdinand von Bourscheid umzog zu Anfang des 19. Jahrhunderts den Felshügel mit Futtermauern, wodurch die herrlichen Parkanlagen und Gärten möglich wurden. 1836 erwarb P. Menn aus Koblenz das Gut, welches er 1838 an einen Major Decker veräußerte. Dieser wiederum überließ es 1845 dem Rector a. D. Ewich. In der Folge wechselte das Schloss mehrfach den Besitzer und diente bis in die 60er Jahre unter anderem einem Männerorden als Kloster. 1985 erwarb der österreichische Künstler Gottfried Helnwein das Anwesen und begann mit der Restaurierung des Schlosses und der Gartenanlage nach alten Plänen. Er lebte und arbeitete hier mit seiner Familie und verkaufte Schloss Burgbrohl 2006 an einen Wiener Geschäftsmann. 2009 erwarb der jetzige Schlossherr das Anwesen.

© 2012 Schloss Burgbrohl